Fortschreibung der Regionalanalysen zum Rechtsextremismus veröffentlicht

Ergebnisse einer Schülerinnen- und Schülerbefragung

Bild der gedruckten Studie, der Fortschreibung der Regionalanalysen zum Rechtsextremismus in Schleswig-Holstein

Wie blicken Jugendliche in Schleswig-Holstein auf Demokratie, Vielfalt und das gesellschaftliche Miteinander? Antworten darauf liefern die aktuellen Regionalanalysen zum Rechtsextremismus in Schleswig-Holstein, die der Landespräventionsrat und das Landesdemokratiezentrum am 29. April 2026 gemeinsam mit dem Kriminologischen Forschungsinstitut Niedersachsen e. V. (KFN) vorgestellt haben.

Die Studie zeichnet ein aktuelles und differenziertes Bild von Einstellungen und Verhaltensweisen junger Menschen im Land. Erstmals stellt sie rechtsextreme Orientierungen systematisch in den Zusammenhang mit verschiedenen Dimensionen gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit sowie mit eigenen Erfahrungen als Betroffene von Gewalt und Ausgrenzung.

 

Grundlage der Untersuchung ist eine breit angelegte Befragung von mehr als 4.600 Schülerinnen und Schülern an Gemeinschaftsschulen und Gymnasien in Schleswig-Holstein. Mehr als 100 Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Verwaltung und Zivilgesellschaft nahmen an der Vorstellung der Ergebnisse teil.


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