Gedenkveranstaltung und Ausstellungseröffnung: Shoah - Der Holocaust: Wie war es menschlich möglich?

Rathaus Kiel, Fleethörn 9

„Shoah – Der Holocaust: Wie war es menschlich möglich?“ Gedenkveranstaltung und Ausstellungseröffnung im Kieler Rathaus

Zum Internationalen Tag des Gedenkens an die Opfer des Holocaust, am 27.01.2026, laden wir Sie herzlich zu einer besonderen Veranstaltung ein, die von der Ansprechstelle Antirassismus und Wertebeauftragte der Landespolizei gemeinsam mit dem Landesdemokratiezentrum sowie dem Beauftragten für jüdisches Leben und gegen Antisemitismus des Landes Schleswig-Holstein ausgerichtet wird.

Im feierlichen Rahmen eröffnen wir die Ausstellung „Shoah – Der Holocaust: Wie war es menschlich möglich?“, die sich der Frage widmet, wie aus Menschen Täter werden konnten – und warum Erinnerung heute wichtiger ist denn je.

 

Die Veranstaltung beginnt mit einschlägigen Grußworten. Anschließend wird Herr Dr. h.c. Gerhard Ulrich, Beauftragter für jüdisches Leben und gegen Antisemitismus des Landes Schleswig-Holstein, in seinem Redebeitrag eindringliche Brücken zur Gegenwart schlagen. Im Anschluss hält Herr Prof. Dr. Marc Buggeln eine Keynote zu regionalen historischen Perspektiven mit Bezug zur Polizei. Im Anschluss laden wir Sie ein, die Ausstellung im persönlichen Austausch und bei anregenden Gesprächen zu erkunden.

Für (koschere) Verpflegung ist gesorgt.

Wir freuen uns auf Ihr Kommen und eine Veranstaltung des Innehaltens, des Dialogs und des gemeinsamen Erinnerns.

Wir bitten um verbindliche Anmeldung über folgenden Link:
„Shoah - Der Holocaust: Wie war es menschlich möglich?“

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